Zeitgemäß Heizen
Modernisieren mit Bulling

heizungsmodernisierung pforzheim

Wir sind Feuer und Flamme wenn es um Ihre Heizung geht.

Genau hinhören, welches Ihre Wünsche sind. Genau analysieren was technisch machbar ist. Konzepte entwickeln, individuelle Lösungen finden. Darin sind wir stark. Ihr Geldbeutel freut sich, die Umwelt dankt es Ihnen.

Viele Verbraucher sind verunsichert, ob sich die Investition in eine neue Heiztechnik noch lohnt. Wir sagen Ihnen, warum eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage gerade jetzt besonders sinnvoll ist.

1. Angesehene Studien belegen, dass eine Heizungsmodernisierung wesentlich effektiver ist als Dämmmaßnahmen – sowohl mit Blick auf die Anschaffungskosten als auch hinsichtlich des CO2-Einsparpotenzials.

2. Moderne Brennwertgeräte nutzen die eingesetzte Energie zu fast 100 Prozent und sparen somit im Vergleich etwa 30%, in Verbindung mit Solarmodulen für die Warmwassererzeugung sogar bis zu 40% Energie.

3. Mit keiner anderen Maßnahme lässt sich die Energieeffizienzklasse eines Gebäudes nachhaltig so positiv und kostengünstig beeinflussen wie durch die Investition in eine hoch effiziente Heizanlage. Dies steigert den Wiederverkaufswert Ihrer Immobilie teilsweise beträchtlich.

4. Heizungsmodernisierung ist Klimaschutz.. Denn mehr als ein Drittel des deutschen Primärenergiebedarfs wird für die Warmwasserbereitung und das Heizen in Privathaushalten verbraucht.

5. Die staatlichen Fördergelder für die Modernisierung von Heizanlagen sind so hoch wie nie zuvor.

Besser heute etwas mehr in ein intelligentes Heizungssystem investieren und später bei den Betriebskosten sparen, lautet unsere Devise. So bauen wir Heizungen. Immer nach Maß.

Energieberatung und Planung

Oft ist nicht klar, welches Heizsystem das Optimale ist und manchmal passt auch eine moderne Heizungsanlage nicht in ein älteres Gebäude. Daher führen wir vor jeder Planung eine umfassende Energieanalyse und Beratung durch.

Bei einem Vor-Ort-Termin wird Ihr komplettes Gebäude und Ihre alte Heizungsanlage detailliert protokolliert. Nach einer genauen Berechnung zeigen wir Ihnen verschiedene Einsparpotentiale an Ihrem Gebäude und Ihrer Heizungsanlage auf. Daraus lässt sich dann die für Sie optimale Lösung ermitteln, damit aus Ihrem Gebäude ein energiesparendes Gebäude wird.

Die  6 Schritte zu Ihrer neuen Heizung:

  • Situation erfassen, Bedarf ermitteln
  • Heizungskonzept entwerfen und planen
  • Kalkulieren und Leistung beschreiben
  • Präsentation und Auftrag
  • Bau, Inbetriebnahme und Übergabe
  • Wartung und Effizienzkontrolle

Wann lohnt sich die Anschaffung eines Brennwertkessels?

Eine Untersuchung des Umweltbundesamtes zeigt: Das Durchschnittsalter deutscher Heizkessel liegt bei 24 Jahren. Im Gegensatz zu Rotweinen erhöhen Heizkessel ihre Qualität jedoch nicht mit zunehmendem Alter. Im Vergleich zu einem Standardkessel kann ein moderner Brennwertkessel pro Jahr mehr als zehn Prozent Energie sparen.

Spätestens wenn ihr Kessel älter als 15 Jahre alt ist, rät die Stiftung Warentest deshalb zum Tausch.

Wie teuer ist eine Brennwertheizung?

Die Vergleichspreise für einen Gas-Brennwertkessel bei einem Einfamilienhaus liegen je nach Ausstattung zwischen 4.500 und 8.000 Euro zuzüglich Montage. Wenn Sie sich darüber hinaus für die Installation einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung entscheiden, müssen Sie mit höheren Investitionskosten zwischen 15.000 und 20.000 Euro rechnen – der Einspareffekt ist allerdings auch um ungefähr zehn Prozent höher.

Was gilt es zu beachten?

Zunächst berechnen wir den genauen Wärmebedarf Ihres Hauses bzw. Ihrer Wohnung. Dieser dient als Grundlage für die Berechnung der benötigten Leistung Ihres neuen Heizkessels. Brennwertkessel können vom Keller bis zum Dach so gut wie überall installiert werden.

Da Brennwertkessel die Kondensationswärme aus den Abgasen nutzen, sind die Abgastemperaturen so niedrig, dass sich viel Kondenswasser bildet. Damit die entstehende Feuchtigkeit den Schornstein nicht schädigt, muss ein spezielles Kunststoff- oder Edelstahlrohr installiert werden. Dieses kann oftmals einfach in den vorhandenen Schornstein eingezogen werden. Wenn Sie den alten Schornstein nicht nutzen möchten, können Sie das Abgasrohr auch anders nach oben ins Freie führen. Lassen Sie sich die verschiedenen Optionen für die Modernisierung ihres Schornsteins von uns oder Ihrem Schornsteinfeger erklären.

Darüber hinaus benötigt der Brennwertkessel einen Abwasseranschluss, da das anfallende Kondenswasser in die Kanalisation abgeführt werden muss. Täglich können mehrere Liter Kondensat anfallen, der Ablaufschlauch lässt sich aber meistens problemlos an das vorhandene Abwassersystem anschließen. Bei Brennwertkesseln größerer Leistungsdimensionen ist aufgrund der größeren Mengen leicht sauren Kondensats unter Umständen eine zusätzliche Neutralisationseinrichtung erforderlich.

Welche Förderungen für Brennwertkessel gibt es?

Mit einem Brennwertkessel sparen Sie nicht nur Energie und Heizkosten, unterschiedliche Stellen schießen auch noch Geld für sie Anschaffung dazu: Zahlreiche Fördertöpfe bieten Zuschüsse an.

Hier zwei Links zu näheren Informationen beim Fördermittelcheck von co2online.de:

Wieso werden bei Brennwertkesseln Nutzungsgrade von über 100 Prozent angegeben?

Als Grundlage für die Berechnung des Wirkungs- und Nutzungsgrades von Heizkesseln wird häufig noch der Heizwert angenommen. Dieser gibt an, wie viel Energie durch die Verbrennung von Erdgas theoretisch gewonnen werden könnte. Schafft es ein Kessel diese Energiemenge zu produzieren, hat er 100 Prozent Effizienz. Die in den Abgasen enthaltene Wärmeenergie geht über den Schornstein verloren.

Da Brennwertgeräte auch die Wärmeenergie in den Abgasen nutzen, liegen die Wirkungsgrade über dem Heizwert. Hersteller sprechen dann von Wirkungsgraden von 102 bis 108 Prozent. Richtiger wäre es, als Berechnungsgrundlage des Nutzungsgrades den Brennwert des Energieträgers als 100-Prozent-Marke anzusetzen. Als Brennwert bezeichnet man die gesamte im Energieträger vorhandene Energie, also sowohl den Energieertrag aus der Verbrennung als auch den Wärmegewinn aus der Kondensation der Abgase. Bei dieser Rechnung ergeben sich Nutzungsgrade bei Brennwertgeräten von 94 bis 96 Prozent.

Zum Vergleich: Standardkessel erreichen nur Nutzungsgrade von ungefähr 70 Prozent. Niedertemperaturkessel schneiden zwar besser ab, schaffen allerdings auch nur Nutzungsgrade von etwa 85 Prozent.

Wie hoch ist der Stromverbrauch bei Brennwertgeräten?

Die ersten Generationen der Brennwertthermen mit integrierter Pumpe hatten noch einen sehr hohen Stromverbrauch, da ineffiziente Heizungspumpen und Gebläse eingebaut wurden. Hier hat sich allerdings durch effiziente Technik einiges verbessert. Bei einem Test der Stiftung Warentest lag der Stromverbrauch beim Brennerbetrieb zwischen 50 und 100 Watt, im Standby-Modus zwischen vier und zehn Watt.

Wir beraten Sie gerne persönlich und schicken unsere erfahrenen Techniker zu einem kostenfreien Besichtigungstermin Ihrer Immobilie und Ihrer Anlage vorbei, um das Einsparpotential konkret zu analysieren.
Rufen Sie uns an unter 07231/424420 oder kontaktieren Sie uns hier.

Bulling. Kompetenz zum Wohlfühlen.